Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

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Matti
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Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#1 Beitrag von Matti » 22. Feb 2013 20:53

Hallo,
ich will mit der Z eine ca. 4-wöchige Reise nach Marokko machen. Anfahrt von hier aus auf 2 Rädern. Insgesamt werden ca. 5000 KM zusammenkommen. Vorher kommen hier noch neue Reifen drauf, eine neue Zündkerze und neues Öl rein. Was würdet ihr an Werkzeug und Ersatzteilen mitnehmen?

Gruß
Matti

Holger
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#2 Beitrag von Holger » 23. Feb 2013 07:21

Da kann dir bestimmt der "Wüstenfuchs" Frank weiter helfen. :wink:
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scooterbc
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#3 Beitrag von scooterbc » 23. Feb 2013 10:50

Du weist aber schon wo Marokko ist?
Selbst wenn Du in Freiburg wohnst sind es bis Gibraltar schon 2300 KM. Mit 5000 KM kommst Du da wohl nicht zurecht!

Da Du wohl in Marokko nicht allzuweit weg von der Zivilisation willst brauchst Du nichts besonderes an Werkzeug und Ersatzteilen. Auf Deiner Fahrt ist die Händlerdichte ähnlich wie hier, also erstmal keine Angst, Ersatzteile gibts überall.

Ich würde noch ne Rolle Bindedraht und Reifenflickzeug mitnehmen. Und zu Haus das Reifenflicken (Demontage/ Montage) üben. Ist ja grad kalt draußen, also ab in den Keller. Ach so, nen neuen Serienluftfilter würde ich auch noch opfern. Übrigens ist ein Hauptständer von ungeahntem Vorteil. Wenn Du technisch nicht unbegabt bist würde ich noch schauen wie Du das Zündschloss umgehen kannst wenn es denn den Geist aufgibt. Für den Rest gibts Händler und den ADAC.

Was machst Du überhaupt noch hier? Mach Dich los, jetzt ist die schönste Zeit dort unten. War letztes Jahr im Februar dort, hab auch 5000 Km mit dem Mopped gefahren. Bin aber bis Alicante mit dem Anhänger gefahren, das waren hin und rück nochmal 5000. Hatte leider nur 2 Wochen Zeit.
Zuletzt geändert von scooterbc am 23. Feb 2013 10:57, insgesamt 1-mal geändert.

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sushi
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#4 Beitrag von sushi » 23. Feb 2013 10:56

Hallo Matti

Vorab, die Z kann einstecken und es geht auch bei harter "artgerechter" Haltung selten was kaputt.
Unter "artgerechter" Haltung verstehe ich alles was man auf 2 Rädern macht aber sobald der Lenker den Boden berührt ist es Misshandlung und man wird dafür bezahlen müssen. 8)

Generell:
Reparatur unterwegs bedeutet "basteln" um in die nächste Ortschaft zu kommen.
Daher würd ich mir mal überlegen was kann kaputtgehen und wie kann ICH es reparieren.
-Bastelzeugs wie Sicherungen,Kabelbinder,Zange,DUCT-TAPE,etc.
-Alles was es braucht um die Räder auszubauen, damit man mit dem Rad zum nächsten Flicker kann oder natürlich komplettes Programm mit langen Montierhebeln, Schauch,Flicken,Pumpe falls man selber flicken will.
Kleiner Tipp, Hinterachse zuhause lösen und mit dem Reisewerkzeug festziehen.
Werkzeug:
Das Bordwerkzeug in besserer Qualität.
Je nach Gewichtsfanatismus kann man hier endlos diskutieren, ich mag Ratschenset und 2xRollgabelschlüssel.

Ersatzteile:
Was man dabei hat geht nicht kaputt und was kaputt geht hätte man nie erwartet.
Bei deinen berechneten 5000km sollten Kette und Bremsbeläge beim Start noch für 10000km gut sein.

Auf meinen 80000km hatte ich folgende Pannen:
-Stecker Regler
-Ketteneinriss
-verzogene Hinterradbremsscheibe
-LKL
-Känguru
-3xReifenpannen ,2xvorne wegen zu tiefem Luftdruck im Sand 1xNagel auf der Strasse hinten
davon ist einzig das Reifenflicken zu erwarten und sinnvoll sich darauf vorzubereiten.

gruss sushi
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Matti
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#5 Beitrag von Matti » 23. Feb 2013 12:00

scooterbc hat geschrieben:Du weist aber schon wo Marokko ist?
Selbst wenn Du in Freiburg wohnst sind es bis Gibraltar schon 2300 KM. Mit 5000 KM kommst Du da wohl nicht zurecht!
Ja, die 5000 KM bezogen sich nur auf die Anfahrt. In Marokko kommen noch mal ca. 2000 KM zusammen.

Matti
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#6 Beitrag von Matti » 23. Feb 2013 12:17

scooterbc hat geschrieben: Wenn Du technisch nicht unbegabt bist würde ich noch schauen wie Du das Zündschloss umgehen kannst wenn es denn den Geist aufgibt.
Wie kann man es umgehen? Fragt die ECU nicht die Wegfahrsperre ab?



Vielen Dank schon mal für eure Rückmeldungen. Ich halte also fest:

- Bindedraht, Kabelbinder, Gaffatape
- Reifenflickzeug und Montierhebel
- Ratschenset und kleinen und großen Engländer
- Inbusschlüsselset
- Kreuzschlitzschraubendreher
- Scheinwerferbirne, Ersatzsicherungen
- Taschenmesser
- Zange

Ich habe 2 Tooltubes. Dort sollte das obige locker reingehen. Montierhebel müssen evtl. in die Gepäckrolle, wenn zu lang.

Braucht man Ersatzspeichen? Was ist mit Kupplungs- und Gaszügen?

Gruß
Matti

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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#7 Beitrag von joergel » 23. Feb 2013 12:30

Hallo Matti,


deine Liste finde ich schon mal recht gut, allerdings würde ich aus Gewichtsgründen den Ratschenkasten und Inbusschlüssel auf die wirklichen benötigten Größen reduzieren (denk an den fetten Vorderachsinbus) und nen 10/12/13er Maulschlüssel mitnehmen, mit der Ratsche bzw. Engländer kommst du nicht überall heran.

Den Kupplungszug würde ich sowieso doppelt verlegen.

Was mir noch so fehlt ist ein Kupplungs-, Schalt- und Bremshebel und evtl. hintere Bremsbeläge / Zündkerze und ein Stückchen Kabel und Zugseelen zum Selberbasteln.

Und bei unserem Elektrikmobil die Liste mit den Fehlercodes einpacken.


joergel
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sushi
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#8 Beitrag von sushi » 23. Feb 2013 13:49

Hallo Matti
Matti hat geschrieben: Wie kann man es umgehen? Fragt die ECU nicht die Wegfahrsperre ab?
Wenn das Schloss im Moment noch keine Probleme macht, wird es in den 2000km in Marokko auch nicht damit beginnen.
Matti hat geschrieben: Ich halte also fest:
- Scheinwerferbirne
H7 Birne geht bei mir alle 25000km kaputt, dann hast du immer noch den Scheinwerfer.
H7 Birne bekommst du überall.
Nicht vergessen in 3.Welt/Schwellenländer eh nicht nachts fahren :D
Matti hat geschrieben: Braucht man Ersatzspeichen? Was ist mit Kupplungs- und Gaszügen?
Meine Felge hat seit 30000km Beulen wodurch einige Speichen lose/nicht mehr nachziehbar sind.
Kupplungszug ist scheisse wenn der reisst aber warum sollte er?
Wenn dein Bike 10 jahre alt wäre und immer draussen steht und sich der Seilzug schon löst, dann ja.
dito Gaszug.
Ich hab mir bei 50000km einen Ersatzkupplungszug erstanden aber der modert in der Kiste schlimmer als der original montierte.
joergel hat geschrieben: Was mir noch so fehlt ist ein Kupplungs-, Schalt- und Bremshebel .
Kupplungs-, Schalt- und Bremshebel hängt davon ab wie oft man das Bike hinwerfen will.
Dazu sage ich immer noch dasselbe was ich hier sagte:
http://xt-660.de/forum/viewtopic.php?f= ... 76#p115676
Ist aber jedem seine Sache.
joergel hat geschrieben: Und bei unserem Elektrikmobil die Liste mit den Fehlercodes einpacken.
Sehr gute Idee :top:
Wenn du ein smartphone hast ev. gleich das ganze pdf.

Für das Sichere Abstellen im Sand empfehle ich ein Holzbrett 10x10x1cm mit einem kleinen Loch, 2m Schnur dran machen und um den Lenker wickeln damit man es nicht vergisst beim losfahren.
Hilft auch beim hochheben oder unter den Ständer schieben des Bretts.
Brett in den Tankrucksack und das Bike wird nie alleine umfallen.

Man kann vieles mitnehmen aber eigentlich ist die Z für genau das gebaut worden.
Schlussendlich musst du selber entscheiden wo deine "wohlfühlzone" ist.

gruss sushi
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#9 Beitrag von scooterbc » 23. Feb 2013 14:32

Matti hat geschrieben:
scooterbc hat geschrieben: Wenn Du technisch nicht unbegabt bist würde ich noch schauen wie Du das Zündschloss umgehen kannst wenn es denn den Geist aufgibt.
Wie kann man es umgehen? Fragt die ECU nicht die Wegfahrsperre ab?



Gruß
Matti
nein, das sind 2 verschiedene Dinge, Du sollst den Schlüssel ja nicht in die Düne werfen. Der gehöhrt weiterhin ins oder ans Schloss.
Mir ist das Schloß im Januar 400 KM von zu Haus festgegangen.

Nochmal zum Thema: Du willst nur nach Marokko, Du wirst überrascht sein wie europäisch es dort ist. Bedenke, dass Dir Werkzeug nur was nützt wenn Du auch mit umgehen kannst. Lass ein gutes Maß Umsicht beim Fahren walten und Du wirst sehen wie unspektakulär sich Dein Mopped verhält. Übrigens der Tipp mit WHB auf dem Smartphone ist gut.

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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#10 Beitrag von Matti » 23. Feb 2013 14:45

scooterbc hat geschrieben:
Matti hat geschrieben:
scooterbc hat geschrieben: Wenn Du technisch nicht unbegabt bist würde ich noch schauen wie Du das Zündschloss umgehen kannst wenn es denn den Geist aufgibt.
Wie kann man es umgehen? Fragt die ECU nicht die Wegfahrsperre ab?



Gruß
Matti
nein, das sind 2 verschiedene Dinge, Du sollst den Schlüssel ja nicht in die Düne werfen. Der gehöhrt weiterhin ins oder ans Schloss.
Mir ist das Schloß im Januar 400 KM von zu Haus festgegangen.
Nun: Wie kann man denn das Zündschloss umgehen?

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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#11 Beitrag von el.locko » 23. Feb 2013 14:54

Die ganzen Hebelchen kann man sich meiner Meinung nach sparen. Die 2000km Offroad wird das Zeug schon überleben. Wenn wirklich kann man da unten ja Ersatz besorgen.

Ich würde in die Hebel am Lenker eine Sollbruchstelle bohren. Etwa 1/3 von außen einfach ein Loch rein bohren. Wenn du außen geschlossene Handprotektoren hast sollte eh nichts passieren. Außerdem alter Endurotrick. Bei fahrten abseits von Straßen die Kupplungs- und Bremsschelle am Lenker nur so fest schrauben dass man mit etwas Kraft den Brems bzw Kupplungshebel verdrehen kann.

Den Fuss-Bremshebel kann man leicht wieder biegen. Dann taugt er zum fahren auch wieder. Am besten wie bei Rally´s den Hebel zur Seite mit einem dünnen Stahlseil am Rahmen oder an einem Sturzbügel sichern. Damit er nicht abbricht oder verloren geht sondern sich nur biegt.

Für den Schalthebel würd ich einen klappbaren von der alten 600er XT montieren. Der klapt ein bei Bodenkontakt. Im Ernstfall kann man ihn auch mit 2 Löchern versehen. 1 Loch (groß) als Sollbruchstelle, Loch 2 kleiner, für eine lange Schraube die man mit 2 Muttern am Hebel festschraubt. Ne lange Schraube bekommst du unten kannst aber auch mitnehmen. Damit kann man zur Not noch sehr weit fahren.

PS: Werkzeug würd ich nur das mitnehmen das man an der XT braucht. Und dort auch nur das nötigste. Du musst verstehen das das Werkzeug was wiegt, je weniger desto besser. Stell dir vor du musst deine Kiste öfter wieder aufstellen.
Ums Zündschloß würd ich mir keine Gedanken machen. Es sollte vor reisebeginn nur trocken sein. Sonst setzt sich Sand drinen ab.

PPS: Wenn alles schief geht hoff ich du bist ADAC Plus Mitglied, dann kannst dich kostenlos aus Tunesien abholen lassen.
Erfahrungen sind die vernarbten Wunden unserer Dummheit.

Matti
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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#12 Beitrag von Matti » 23. Feb 2013 18:46

el.locko hat geschrieben: PPS: Wenn alles schief geht hoff ich du bist ADAC Plus Mitglied, dann kannst dich kostenlos aus Tunesien abholen lassen.
Mhhh... dann müsste ich das kaputte Motorrad von Marokko nach Tunesien schieben. Also quer durch Algerien. :roll:

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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#13 Beitrag von el.locko » 23. Feb 2013 19:02

Lieber nen Pickup mieten oder von irgendwem fahren lassen um nach Tunesien zu kommen. Als die Kiste bis Deutschland schieben. :wink:
Der Preis für den Transport sollte in Africa nicht den Rahmen sprengen.
Erfahrungen sind die vernarbten Wunden unserer Dummheit.

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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#14 Beitrag von fridolin » 23. Feb 2013 19:41

el.locko hat geschrieben:Lieber nen Pickup mieten oder von irgendwem fahren lassen um nach Tunesien zu kommen. Als die Kiste bis Deutschland schieben. :wink:
Der Preis für den Transport sollte in Africa nicht den Rahmen sprengen.
Der is echt gut dein Witz. Schon mal beim Auswärtigen Amt vorbeigeschaut?

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Re: Marokkoreise - welche Werkzeuge braucht man?

#15 Beitrag von Melkus » 23. Feb 2013 21:20

Was ist mit Kupplungs- und Gaszügen?
Einfach kaufen und mit Kabelbindern parallel zu den vorhanden verlegen, braucht keinen Platz und ist im Falle schnell umgehängt.

Ersatzschläuche hatte ich mit Kabelbindern in den Bögen der Sturzbügel befestigt, genauso wie eine Dose Pannenspray (gibts mit einem passenden Halter zu kaufen) - klar, funzt nicht immer das Zeug, aber dann kann man immer noch ausbauen und ein Schlauch lässt sich auch mit dem Zeug drinn noch flicken.
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