Offroad-Enduro Training-Kurs

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sushi
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Offroad-Enduro Training-Kurs

#1 Beitrag von sushi » 4. Aug 2014 11:01

Hallo

Hab über die Sufu nicht viel gefunden, logisch da hier ja nur Experten sind die nicht mehr in Kurse müssen :lol:

Möchte mal einen Tageskurs machen um noch was zu lernen.
Mein Kumpel möchte auch noch mit aber er hat keine Enduro und war noch nie im Gelände.

Was haltet ihr von diesen Angeboten:

CH:
http://www.cornu-moto.ch/de/kurse/b1/
http://www.moto-terra-hautle.ch/kursprogramm.htm
Sind beide mit leichten MX Maschinen
Nur noch wenige Kursdaten offen dieses Jahr

D:
http://www.stehlin-motorradtraining.de/ ... lagen.html
Eigene Maschine aber günstig
Nur noch wenige Kursdaten offen dieses Jahr
https://www.enduropark-hechlingen.de/en ... -training/
Da waren schon welche von uns.
Darf man da auch hin als BMW-Ungläubiger?

Ist es besser auf leichten MX zu üben oder bringt es mehr gleich in der richtigen Gewichtsklasse zu üben?

Wie sind eure Erfahrungen?

gruss sushi
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Joerg_L
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#2 Beitrag von Joerg_L » 4. Aug 2014 11:11

Hallo,

ich habe am 27.8 einen Tageskurs mit meinem 13 jährigen Sohn bei:
http://www.motoxschmiede.de/

Bin mal gespannt.
Ich kann ja dann mal berichten, wie es war.

Viele Grüße,
Jörg

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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#3 Beitrag von Martin G. » 4. Aug 2014 16:51

Moin,

hatte mal 2 Wochenenden Kurse mit leichten Trial-Maschinen gemacht. Je leichter das Mopped ist, so einfach kann man die Technik lernen, finde ich jedenfalls.
Ich war erstaunt, was man nach 2 Tagen dann schon fahren konnte. Aber klar ist auch, dass man das noch nicht so einfach auf die eigene schwere Kiste übertragen kann.

Würde ich "nur mal" einen Kurs machen wollen, würde ich das mit der "Dicken" machen. Wenn man "mehr", weitere Trainings machen möchte, mit leichten Maschinen starten.

Wäre zumindest meine Empfehlung aus meiner Erfahrung heraus.

Gruß
Maddin

diekuh
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#4 Beitrag von diekuh » 4. Aug 2014 18:08

Servus,

nach Hechlingen darf man auch ohne BMW. Man kann sich ja dann eine ausleihen :(

Also mal bitte alle Hechlingen-Jünger nicht weiterlesen!

Ich hab mir`s auch mal vor langer Zeit überlegt, aber von Hechlingen gibts sehr viele Videos, und für mich macht das den Eindruck, als ob hier nur "Betreutes Fahren" stattfindet. Für absolute Greenhorns vielleich i.O. Aber mit richtigem Enduro-Fahren hat das für meinen Geschmack nichts zu tun. Die Fahrer sind großteils übergewichtig, genau wie ihre Motorräder. Und dann wird da im 1. und 2. Gang über großteils sehr festets Terrain geführt, immer ein "Instruktor" voraus, damit ja keiner den 3. Gang findet und die edlen Teile nicht schrottet. Und am Abend sind dann alle "Superhelden", weil wir durch eine Kiesgrube gefahren sind.

Ich würde mir lieber was mit leichten 1-Zylindern und ein paar Schlammlöchern suchen.

VG
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#5 Beitrag von Malefix » 4. Aug 2014 18:54

Servus ich war in Hechlingen mit der Sertao oder so.
Gibt drei gruppen, Anfänger bis Profi :-)
Ich war in der mittleren.
Ich bin Hänge hoch und runter, die ich sonst nie gefahren wäre. 8 Umfaller.
Wald, schotter wasser..., später am Abend raus über bauerns Felder Wiesen, Wald... und das ganz schön zackig.
Im Steinbruch bzw dem Gelände wars richtig angstrengend
Ich kanns nur empfehlen. Kein Kopp machen wenns Moped fliegt. Juckt auch keinen. Also im hechlingen 1und 2 gang, dann draussen real im schotter 3+4 gang strasse natuerlich mehr
kostet was aber wars wert
malefix

sushi
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#6 Beitrag von sushi » 4. Aug 2014 18:55

diekuh hat geschrieben:Hechlingen-Jünger nicht weiterlesen!
... "Betreutes Fahren" .... Die Fahrer sind großteils übergewichtig... damit ja keiner den 3. Gang findet und die edlen Teile nicht schrottet....
Ich würde mir lieber was mit leichten 1-Zylindern und ein paar Schlammlöchern suchen.
Hallo

Naja ein Kurs ist immer betreutes Fahren und mein Arzt sagt auch ich sein Übergewichtig. :?

Einen Tag lang auf einer F800GS würde mich schon reizen und bei einer normalen Tagesmiete sind auch locker 150 Euro fällig.
UND ins Gelände darf man dann nicht, aber hier darf ich die so oft wegwerfen wie ich will :lol:
So betrachtet ist's nicht mehr so teuer.

Was ich lernen möchte sind die Basics für Single-tracks, hab ne Menge Km im Gelände abgespult mit überladenen XT's, aber das ist ein anderes fahren als ohne Gepäck und das möchte ich üben.

Hab mir einige Videos angeschaut, dieses gefiel mir am besten.
https://www.youtube.com/watch?v=LvgeJwyxdUw

Auf das Sandfeld und zuviele Turnübungen könnt ich verzichten aber sonst sieht's spassig aus.

Mal so ein Wochenkurs auf einer MX wär auch was, bin aber eben Übergewichtig.

gruss sushi
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#7 Beitrag von Tenereese » 5. Aug 2014 09:55

http://www.dirt4fun.de/d4f-Dickschiff.html

Da habe ich 2011 das Dickschiff Training in Warching gemacht.
War sehr gut erklärt und gute Übungen.
In Warching gibt es auch einen Eselspfad, der selbstverständlich mit auf dem Programm stand.

Ich fand es nur geil, dass die GS-Treiber sich 250er Hondas gemietet hatten, damit kein Kratzer an ihre GS kommt.
Wie soll man dann eigentlich lernen, wie sich sein eigenes Mopped im Gelände verhält?

Gruß,

Elmar :-)
Leis ist Sch...

readonly

Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#8 Beitrag von readonly » 5. Aug 2014 19:29

Malefix hat geschrieben:Servus ich war in Hechlingen mit der Sertao oder so.
Gibt drei gruppen, Anfänger bis Profi :-)
Ich war in der mittleren.
Ich bin Hänge hoch und runter, die ich sonst nie gefahren wäre. 8 Umfaller.
Wald, schotter wasser..., später am Abend raus über bauerns Felder Wiesen, Wald... und das ganz schön zackig.
Im Steinbruch bzw dem Gelände wars richtig angstrengend
Ich kanns nur empfehlen. Kein Kopp machen wenns Moped fliegt. Juckt auch keinen. Also im hechlingen 1und 2 gang, dann draussen real im schotter 3+4 gang strasse natuerlich mehr
kostet was aber wars wert
malefix
Ebenfalls Daumen hoch für Hechlingen. Sehr professionell dort alles. Ist jeden Cent wert.
Tenereese hat geschrieben: Ich fand es nur geil, dass die GS-Treiber sich 250er Hondas gemietet hatten, damit kein Kratzer an ihre GS kommt.
Die haben halt kapiert, das es uncool ist sein eigenes Mopped bei so einem Training zu schrotten und dann keinen Anhänger zu haben um es ein paar Hundert Kilometer nach Hause zu schaffen...

thund3rbird

Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#9 Beitrag von thund3rbird » 5. Aug 2014 19:51

@sushi: Die Frage ist, willst du lernen, wie sich deine Z im Gelände verhält, wenn du mit ihr auf Single-trails unterwegs bist, oder einen spassigen Offroadtag verbringen, ohne "Rücksicht auf Verluste"? Ich war 1994 in Hechlingen, damals mit meiner 80GS und habe dort schon ein paar wichtige basics mitgenommen. Ich wäre damals ie auf die Idee gekommen, mir dazu ein anderes Bile zu mieten, weil ich das ja gerne lernen mag, um mit meiner Kiste im dreck rumzuwühlen. was nützt es mir, zu wissen, dass das mit einer 250er 2-Takt alles easy ist, aber dann? Und dann immer der Schmarrn mit dem "eigenes Mopped schrotten"! Hört doch mal mit dem Unsinn auf. Ich hab in meinem Leben meine Moppeds im Dreck schon X mal hingeworfen und hinterher einfach wieder aufgehoben. Fahren wir jetzt hier Pussy oder Enduro? Will man üben, wie sein Ding irgendwo an einem Hangabrutsch am besten zu handeln ist oder die Miet-GS, die ich genau in dem Moment nicht zur Hand habe, weil mit dem eigenen Gefährt im Urlaub?

Also meine Meinung: wer Spaß haben will, nimmt sich ne Leihmühle und geht nach Hechlingen. da lernt man schon was, muss es dann hinterher an der eigenen Z oder R aber alleine ohne evtl. Hilfe ausprobieren, obs da auch so geht oder nicht. Weil die Dinger alle schon sehr unterschiedlich sind. Mit der einen Kiste ist es sinnvoll, über das Hindernis drüberzubraten, mit der Anderen trialt man besser.

Gibt aber auch andere Angebote als Hechlingen.

Hinterher dann üben... entweder mit Freunden, die das können oder mal mit der organisierten Offroadreise. Da sind Leute am Start, da staunst du Bauklötze, was die können. Da kann man sich schon auch ne Menge abschaun und gleichzeitig üben.

madrarua
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#10 Beitrag von madrarua » 6. Aug 2014 08:11

Hallo,

ich war schon bei Cornu und bei Stehlin.
Beim Cornu bekommst du alles: Motorrad, Kleidung und Mittagessen :-) Wenn du was kaputt machst sind lediglich die Haut und Knochen dein eigenes Material. Und wenn du nicht "grobfahrlässig" handelst ist es auch kein Thema, wenn Mal ein motorrad nicht mehr läuft. Du kannst während des Tages auch immer wieder die Moptorräder wechseln. Zu meiner zeit wurde auch auf trialmaschinen geübt, ansonste auf KTM EXC's verschiedenen Hubraumes und einige wenige Yamaha WR...

Bei Cornu geht es normalerweise hauptsächlich darum zu sliden (mit Bremse, mit Gas...) das hilft dir das Herzklopfen in brenzligen Situationen etwas zu minimieren :-)

Beim Stehlin in Kenzingen steht ein eigenes Gelände zur Verfügung, der Spassfaktor ist (wie wohl überall in Kursen) von der zusammensetzung der Gruppe abhängig - sind viele zaghafte Leute dabei, wird am Ende des Tages der schwierigkeitsgrad wohl eher nicht so hoch sein. Sind aber mehr geübte oder furchtlose in deiner Gruppe, kann es auch schon eher Anspruchsvoller werden. Es besteht dort ein sehr lockerer Umgangston und niemand wird forciert etwas zu tun, as er nicht möchte. Zeigst du, dass du was kannst und gleichzeitig vernünftig bist, darfst du zwischendurch auch auf eigene "Faust" deine Runden drehen. Es werden Basissachen wie Bremsen, enge Kurven, drehen am Steilhang usw. gelehrt. natürlich auch Steilauf- und Abfahrten (z.T. inkl. Kurven), Single Trails, "Hügelpiste" und loser Sand und Kies gefahren.

Ich war bei beiden mehr als einmal und mir hat es bei beiden sehr gefallen. Beim Stehlin habe ich aber mehr gelernt, wenns ums Endurofahren ging.

Egal wofür du dich entscheidest - ich wünsch dir viel Spass :-)
Grüsse Michi
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Die Strassen in der Schweiz sind viel zu gut ausgebaut, und führen nie durch einen Fluss...
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#11 Beitrag von Tenereese » 6. Aug 2014 09:13

thund3rbird hat geschrieben:...was nützt es mir, zu wissen, dass das mit einer 250er 2-Takt alles easy ist, aber dann? Und dann immer der Schmarrn mit dem "eigenes Mopped schrotten"! Hört doch mal mit dem Unsinn auf.
Das unterschreibe ich ganz dick. :ja: :ja: :ja:

@readonly: Ich hab Deine Antwort drei mal gelesen und bin mir immer noch nicht sicher, ob das ein Scherz von Dir war....?

Ich buche doch kein Dickschiff-Training, um da mit 99kg Leichtmopped rumzubrallern....
Bei jeder Übung kann man doch selbst entscheiden, ob man die mitmacht oder aussetzt.
Keiner wird da gezwungen sein Mopped zu schrotten und was ist schon ein Umfaller bei der Z? Nüschts...

Gruß,

Elmar :-)
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#12 Beitrag von sushi » 6. Aug 2014 22:38

Hallo

Danke für das Feedback.
Glaube für mich ist das richtige mit einer "grossen" den Kurs zu machen.
Mal sehen ob ich immer noch lernfähig bin.

Stehlin mit der eigenen Z wäre günstig, habe aber zu viel Angst an meiner geliebten Z einen Kratzer zu machen und damit den Wiederverkaufswert zu ruinieren.

Habe mich daher für den Teufelspark ähm BMW-Kiesgrube entschieden.
Mit einer F800GS, das schlimmste was passieren kann ist dass ich nachher eine solche kaufe und auch zu den Unberührbaren gehöre.

gruss sushi
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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#13 Beitrag von Mac » 6. Aug 2014 22:59

Wennde das machst...! :twisted:
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Mein Beitrag ist keine Kritik und keine Anschuldigung. Es liegt mir fern, irgend wen mit meiner Aussage beleidigen oder kränken zu wollen. Außerdem enthalten meine Beiträge Ironie, Sarkasmus u. auch üblen Spaß.
Eigentlich tut es mir leid das ich überhaupt was geschrieben habe.

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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#14 Beitrag von Bouncers » 24. Aug 2014 09:52

Ich hatte auch ein Endurotraining bei dirt4fun gebucht. (16-17.august)
Ich bin mit der Z gefahren, weil ich auf meinem Bike was lernen wollte. Alle anderen hatten leichte miet Bikes (Honda irgendwas) bis auf eine GS800 in der Gruppe.
Ich fand das Training gut, hat was gebracht.
Natürlich legt man das Bike auch mal in den Dreck. :biggrin: ( ich 3x)
Ist aber immer ohne Schaden abgegangen, außer beim letzten finalen Sturz auf der Strecke. Leichter Kratzer im Tank. ( jetzt hat sie halt nen Schmiss :lol: )
Man ist ja im Gelände nie wirklich schnell dran, das heißt das bike fällt in der Regel immer nur zur Seite um. Die Z kann das ganz gut ab. Wenn man Angst hat dass das gute Stück einen Kratzer bekommt, dann muss man auf der Straße bleiben. Das ist ja so als ob ich Rennen fahren möchte, aber die Reifen sollen sich nicht abnutzen. :roll:
Natürlich lassen sich die Hondas wegen dem geringen Gewicht leichter fahren, und auch die Übersetzung hat Vorteile gegenüber der XT. Man muss mit der Z immer einen Ticken schneller unterwegs sein.
Der zweite ist oft zu lang und der erste zu kurz übersetzt. Will heißen im zweiten bleibt sie gern mal stehen (und fällt um) und im Ersten ist sie zu giftig am Gas.
Ich bin aber ganz gut durchgekommen.
Apropos durchgekommen. Natürlich hat es auch geregnet. Meine Z und die GS waren auf K60 Scort unterwegs und der Frontfender ist bei beiden über dem Vorderrad. Während die GS mit blockiertem Rad nach 100m Dreck stehengeblieben ist, hat sich meine Z mit einem Vorderreifen der wie ein Donut ausgesehen hat, durch den Schlamm gewühlt. (irgendwie spielt wohl die Form des Fenders eine Rolle???)
Natürlich hab ich aus Neugierde eine Honda probiert. Ich bin damit überhaupt nicht zurecht gekommen. Fahr und lenkverhalten zur Z sind zu unterschiedlich.

Abschließend kann kann ich den Kurs nur empfehlen. Manche Sachen die man übt erschließen sich erst später. (z.B. das einhändige Fahren :shock: )
Wer mit seinem Bike üben und die Grenzen kennen lernen will, muss auf der eigenen Maschine fahren. Erst recht wenn man vorhat auch abseits Touren zu fahren.
Wer nur Spaß haben und sich dabei auch noch Techniken aneignen will, sollte sich ein Bike mieten. Allerdings wird man später als Anfänger sehr wahrscheinlich keinen Abhang runterfahren, den man im Training mit einem mehr als 100Kg leichteren Bike geübt hat. Letztendlich muss man doch wieder Erfahrung auf dem eignen Bike machen. (mit den daraus resultierenden Gefahren)
Und wer Angst hat sein Gutes Stück zu Schrotten, der wird sowieso nie ins Gelände fahren, mit oder ohne Kurs.

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Re: Offroad-Enduro Training-Kurs

#15 Beitrag von Kleine Hexe » 26. Aug 2014 10:03

Bei Dirt4Fun habe ich auch mein erstes Training gemacht und zwar bewußt mit einem der kleinen Leihmopeds, damit ich mich erstmal auf die Grundfahrtechniken konzentrieren kann. Die sind nämlich erstmal gleich, egal mit welchem Bock man durchs Gelände hüpft.
Prinzipiell sollte man aber einfach das Moped auswählen, auf dem man sich am wohlsten fühlt und das ist beim einen das vetraute eigene Dickschiff und beim anderen eben der leichte Stoppelhopser. Hauptsache es macht Spaß!!!

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