Erfahrungen Motorradanhänger

Rund um die XT 660 X, R & Z
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Grimmbart
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#16 Beitrag von Grimmbart » 23. Jan 2018 21:54

Vergaser hat geschrieben:
23. Jan 2018 21:51
Der Länge der XT beträgt 2,24m reicht da dann auch ein kürzerer Hänger als 2,50 oder wir mehr Platz gebraucht?
Wie lang ist dein nächstes Motorrad? Und 2 kriegst du kaum auf einen 1,10 breiten Hänger.
Viele Grüße
Peter

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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#17 Beitrag von Grimmbart » 23. Jan 2018 22:06

diekuh hat geschrieben:
23. Jan 2018 21:24
... Das beste bei meinem Hänger: er wäre 100 km/h tauglich (hab ich verfallen lassen) und liegt mit der breiten Spur wie ein Brett auf der Strasse.
Hallo Roland! Was läuft denn da ab? Reifen max 6 Jahre und schon ist wieder alles Paletti. Der Rest ist doch nach wie vor vorhanden.

Diese Saris woodys sind auch nie tot zu kriegen.
Viele Grüße
Peter

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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#18 Beitrag von Il Solitario » 24. Jan 2018 00:10

Vergaser hat geschrieben:
23. Jan 2018 20:24
Hallo Werner,

was ist denn Dein Hänger für eine Marke und welche Teile hast Du für den Umbau verwendet? Hast Du die Maße parat?
Il Solitario hat geschrieben:
23. Jan 2018 20:07
Mein Anhänger ist selbstgebaut, ...
ich hab das ernst gemeint. Als Hersteller ist der Herr angegeben, der den Hänger 1970 selbst gebaut hatte, damals mit einer Wohnwagenachse, nur zum Transport eines Fiat 500. Mehrmals umgebaut, irgendwann aus 3. oder 4. Hand von mir gekauft, für unseren alten Fiat 500, und wieder umgebaut.
Ladefläche ca. 150 cm x 300 cm.
Wie schon gesagt 2 versenkbare Vorderradhalter (ich glaub 2014). 2016 neue Auflaufvorrichtung und neue Siebdruckplatten (Boden), 2017 neue, etwas breitere Achse. Der läuft auch bei 150 Sachen 1A, sowas macht man aber besser nicht in Deutschland. Eigengewicht ca. 200 kg, Zuladung 600 kg. Keine 100 km/h Zulassung, da ich eh nach einer halben Stunde in Österreich bin, und normal nicht Richtung Norden fahre.
Die Bordwände sind Schalungstafeln, die ich innerhalb der Reling aufstelle, mittel Stecksystem verbunden, und mit Spanngurten befestigt. Funktioniert seit min. 6 Jahren einwandfrei.
Die Vorderradhalterungen habe ich selbst konstruiert und zusammen mit meinem Bruder gebaut (der hat Zugriff auf diverse Metallbearbeitungsmaschinen). Ich suche mal Bilder raus, am Wochenende.

Ich will damit nur sagen: Kaufe dir einen normalen Anhänger, bei dem Du die Bordwände kpl. entfernen kannst, und modifiziere ihn für deine Zwecke.

Würde ich jetzt einen neuen kaufen, kämen diese in die engere Wahl: http://www.aluhaenger.de/inhalt/anhaenger.php. Nicht billig, aber gebaut für die Ewigkeit

So long
Werner
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#19 Beitrag von Catch22 » 24. Jan 2018 01:24

Moin Moin,

wenn Du nur die Moppeds damit transportieren willst, dann nimm einen Moppedanhaenger. Dafuer kannst du dann ein gruenes Kennzeichen beantragen. Allerdings bist du dann auf diese Verwendung festgelegt.
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#20 Beitrag von Il Solitario » 24. Jan 2018 06:33

Catch22 hat geschrieben:
24. Jan 2018 01:24
wenn Du nur die Moppeds damit transportieren willst, dann nimm einen Moppedanhaenger. Dafuer kannst du dann ein gruenes Kennzeichen beantragen. Allerdings bist du dann auf diese Verwendung festgelegt.
Steuer und Versicherung sind beim Anhänger eh lächerlich, da würde ich mich nicht so einschränken lassen.
Steuer je angefangene 200 kg zul. Gesamtgewicht sind 7,46 Euronen
also z.B. bei 750 kg zl. Gesamtgewicht: 750 / 200 = 3,75 => 4 ... 4 x 7,46 = 29,84 im Jahr. (siehe hier https://www.bussgeldkatalog.org/kfz-steuer-anhaenger/ )
Für meinen Anhänger zahle ich keine 20 Euro Haftpflicht. Bei einem neuen könntest Du noch Teilkasko dazu nehmen, wegen Diebstahl.

Schönen Tag noch
Werner
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#21 Beitrag von ude » 24. Jan 2018 07:51

Richtig. Ein nicht zu kleiner gebremster Hänger (mit schwarzem Kennzeichen) ist die Allzweckwaffe.
Mit Wippen, Rampe und ordentlich Verzurrösen kann man alles transportieren.
Vielleicht noch ein Planengestell dazu, das ist dann die Krönung.
Kauf die einmal einen Neuen, das ist was für das ganze Leben.
Gute gebrauchte sind nicht wirklich billiger. Stöber mal im https://anhaengerforum.de/, da wirst du schlauer.
Tot ziens, der Uli
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#22 Beitrag von Grimmbart » 24. Jan 2018 08:00

Mir reichen die 600 Kilo Zuladung des ungebremsten Anhängers.
Vorteil: Wartungsarm / frei
Leicht handzuhaben, da selbst nicht so schwer
Weniger TÜV-Gebühren
100 km/ H Bapper auch in D wegen der 0,3-Regel und meines schweren Zugfahrzeugs
100 km/ h in Austria - nur bis 750 kg

Müsste ich immer wieder schwereres Zeug schleppen, wäre es ein 1300er geworden. Mit der gleichen Ladefläche wie der jetzige. Plane und Spriegel hat unser Anhänger in der Arbeit. Für den Möbeltransport im Winter besser, bei der Anwendung als Motorrad und v.a. Gartenanhänger und Müllkippenanhänger nicht nötig.
Viele Grüße
Peter

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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#23 Beitrag von kev94 » 24. Jan 2018 18:07

Wir haben einen Unsinn Absenkanhänger:
https://www.unsinn.de/de/anhaenger/moto ... 31-13-1800

Allerdings gab es ihn damals noch mit 2,6 m Länge.
Da wir als Garagenersatz genutzt haben, haben wir ihn mit Plane bestellt. Durch die 1,8 m Breite bekommt trotzdem zwei Motorräder nebeneinander rein.
Durch den Absenkmechanismus ist das Aufladen natürlich sehr entspannt. Vorne haben wir zwei Wippen montiert, damit das Motorrad von selbst senkrecht bleibt und man es ganz einfach abspannen kann.

Aber auch andere Sachen, wie Quads, Hubwägen mit Europaletten, Rasenmähertraktoren... können einfach transportiert werden.
Zur Not kann man darauf auch einen Smart Fortwo transportieren, wenn man die Plane abnimmt. :lol:

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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#24 Beitrag von Grimmbart » 24. Jan 2018 18:17

Mit dem Unsinn bist du jetzt aber dann schon weit weg von <1000
Viele Grüße
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#25 Beitrag von kev94 » 24. Jan 2018 18:48

Grimmbart hat geschrieben:
24. Jan 2018 18:17
Mit dem Unsinn bist du jetzt aber dann schon weit weg von <1000
Das ist klar. Habs wohl überlesen, dass er unter 1000 € sucht.

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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#26 Beitrag von Grimmbart » 24. Jan 2018 19:12

Nein, nein, das stand da nicht. Dein Unsinn ist ja echt ein klasse Teil. Ich frag mich nur manchmal, wie weit man aufrüstet für...
das ist dann irgendwann, wie GS fahren. ;D
Viele Grüße
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#27 Beitrag von kev94 » 24. Jan 2018 19:30

Grimmbart hat geschrieben:
24. Jan 2018 19:12
Ich frag mich nur manchmal, wie weit man aufrüstet für...
das ist dann irgendwann, wie GS fahren. ;D
Ja das stimmt. Für uns war das so die beste Lösung vor allem als Garagenersatz für 2 Motorräder, wenn man jeden Tag raus- und reinfahren muss. Außerdem war er auch nur halb so teuer wie ein Stellplatz bei uns in der Tiefgarage :D
Meine R habe ich auch noch mit einem Kastenanhänger abgeholt. Das Aufladen ist da halt nicht so entspannt wie beim Absenker.
Dafür ist das Fahren mit dem Absenker aufgrund der Komplettbreite von 2,3 m nichts für Anfänger. Ohne Plane reicht natürlich auch der mit 1,55 m Breite, weil die Lenker über den Rand rausstehen können. Eine Plane finde ich aber wichtig, wenn man sein Motorrad mal im Winter transportieren will oder über längere Strecken.

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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#28 Beitrag von Grimmbart » 24. Jan 2018 21:48

Das macht ja dann richtig Sinn. Anders als GS... :irre: :tongue:
Viele Grüße
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#29 Beitrag von CONWING » 25. Jan 2018 07:33

Hi,
kurz meine Erfahrung:

Hatte den hier im Familienurlaub dabei, um meine 1090er KTM mitnehmen zu können:
Bild

Also ich muss sagen, dass es für Ungeübte Belader wie mich schon echt Blutdruck erhöhend ist, das Gefährt da hoch zu zirkeln.
Hatte Sohnemann und Kumpel dabei, welche dann beim Verzurren behilflich waren (muss man ja richtig in die Federung spannen) .
Also beim Verzurren und beim Losmachen empfiehlt sich wirklich, dass da jemand draufsitzt.

https://www.youtube.com/watch?v=6q6sD1Uc_aE

Würde ich mir einen Hänger kaufen wollen, dann wäre es einer, bei welchem ich die Beladeplattform absenken oder über eine breite Rampe rauffahren kann.
Nachteil bei einem reinen Mopedhänger ist halt, dass man in Sachen sonstiger Beladung sehr eingeschränkt ist.

Da ich aber sonst eigentlich nie einen Hänger brauche leie ich mir das Gefährt bei Bedarf (wie auch im Bild oben).

Just my 2 cents und Gruß
Sent from my brain using keyboard.......

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XT600Z..XT660Z..Tiger 800 XC..
KTM 1090 Adventure :kuerbis:

ude
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Re: Erfahrungen Motorradanhänger

#30 Beitrag von ude » 25. Jan 2018 20:08

Kleiner Tip: EInen Hänger muss man auch abstellen/lagern können.
Wenn man Platz (und Geld) hat, mag ein reiner Mopedanhänger für eine Mopete sinnvoll sein.
Es gibt auch Hänger, die man hochkant lagern und/oder die Deichsel weckklappen kann.

Wenn beides fehlt, sollte man (jm2c) in die eierlegende Wollmichsau für Transporte aller Art investieren.
Typische 750kg MaxLast, Bordwände, Verzurrösen, Auffahrrampe und Spriegel mit Plane.
Die lassen sich auch fahren, die Baumarkthänger sind die Katastrophe!
Und besser neu kaufen da die gebrauchten nicht wirklich preiswerter sondern nur billiger sind.

:wix:
Ich hab' nen Pferdehänger:
2T Nutzlast, überdacht, mit schwarzem Kennzeichen, mit Parkplatz am Stall.
Nicht wirklich chick ,aber es geht ALLES rein: Pferd, Möbel, Moped, etc.
:loldev:
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